Der Terror kommt von überall

Ich lebe in Europa und sehe mich als Europäerin, nicht nur als Deutsche. Am 13.11.2015 wurden in dem Teil der Welt, den ich als Heimat empfinde, Menschen von Terroristen hinterhältig ermordet. Sie wurden getötet, weil sie wie ich in einem freien Land getan haben, was Menschen an einem Freitagabend so tun. Sie haben ihre Freizeit genossen und keiner von ihnen konnte ahnen, dass sie nicht mehr nach Hause kommen würden. Am selben Tag hat der IS in Beirut Attentate verübt, bei dem viele Menschen ihr Leben verloren haben. Und ebenfalls zur selben Zeit wurden Menschen vom IS gefangen gehalten, drangsaliert, gefoltert, vergewaltigt und vermutlich auch getötet. Und vor allem letzteres passiert immer noch.

Es macht keinen Unterschied, wo diese Terrorakte des IS verübt wurden. Sie sind alle gleichermaßen grausam und unmenschlich, aber ich kann auch nicht aus meiner Haut. Paris ist gefühlt direkt von unserer Haustür passiert. Man redet mit Freunden, Bekannten und Kollegen und dann erfährt man, dass es für so manchen noch viel näher ist, weil sie Freunde und Verwandte in Paris haben. Ja, auch ich habe mein Profilbild bei Facebook mit der Trikolore unterlegt, um meinem Mitgefühl Ausdruck zu verleihen und habe mich am nächsten Morgen auf dem Barcamp Hamburg an einer Schweigeminute beteiligt, um der Opfer zu gedenken. Dies alles, obwohl ich weiß, wie lange der IS schon sein Unwesen treibt und viele Flüchtlinge aus Syrien diesen Terror persönlich erlebt haben, bevor sie sich zur Flucht aus ihrer Heimat entschlossen haben. Ich weiß, dass Schweigeminuten für all diese unschuldigen Menschen nicht ausreichen, die lange vor Paris ihr Leben verloren haben. Bilder, die zerstörte Städte in Syrien zeigen, machen mich nicht erst seit Freitag wütend. Und nicht erst seit Freitag frage ich mich, warum der IS und genauso Assad von niemandem aufgehalten werden können.

Aber ein Teil von mir fragt sich auch, ob Frankreich und Europa keine andere Antwort kennen, als Gleiches mit Gleichem zu vergelten und mit Bombenangriffen zurück zu schlagen und dabei billigend in Kauf zu nehmen, dass auch Menschen getötet werden, die mit dem IS nichts zu tun haben, aber nun mal dort leben, wo der IS seine Stützpunkte hat. Auf welchem Weg befinden wir uns, wenn wir nur aufrüsten und zeitgleich propagiert wird, unsere Grenzen zu schließen und damit Menschen, die genau vor diesem Terror fliehen, mit Misstrauen zu begegnen und ihnen Asyl zu verweigern.

Was an diesem Freitag in Paris passiert ist, hat mir zunächst vor allem Angst gemacht und ich denke, das ist auch eine natürliche Reaktion. Aber inzwischen denke ich, dass es nun darum geht, dass wir Europäer uns solidarisieren mit den Menschen, die in den Ländern leben, in denen der IS täglich sein Gewalttaten verübt. Wir sind Teil eines Krieges geworden, den wir mit zu verantworten haben. Wer es nicht zu uns schafft, wird mit großer Wahrscheinlichkeit von Waffen getötet, die aus Europa importiert wurden. Wir können nicht nur von den Opfern sprechen, die am Freitag ihr Leben verloren haben, sondern wir müssen auch Verantwortung übernehmen für das, was Europa zu dieser Entwicklung beigetragen hat.

Nun wird zur Verteidigung unserer europäischen Werte aufgerufen. Aber dazu gehört deutlich mehr, als nur Schweigeminuten abzuhalten oder sich solidarisch mit Frankreich zu erklären. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wird nun skandiert, aber leben wir es auch tatsächlich. Wie leicht ist es, nach außen mit einem geänderten Profilbild im wahrsten Sinne des Wortes Farbe zu bekennen, aber leben wir wirklich nach den genannten Grundsätzen? Allen, die meinen, dass unsere Art zu leben falsch ist, gilt es nun Paroli zu bieten. Deutschland und Europa sollen für mich ein Ort auf dieser Welt bleiben, wo Menschen sich sicher fühlen können. Wo jeder auf seine Art leben kann, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion und sexueller Orientierung. Bei uns gibt es inzwischen zu viele Menschen, die sich ihre eigene Wahrheit auf Basis von Vorurteilen und Lügengeschichten zurechtlegen, genährt von rechten Populisten. Sie gefährden unsere Art zu leben genauso wie die Terroristen des IS.  Für mich ist der IS nicht die einzige Bedrohung unserer Grundsätze. Immer noch viel mehr fürchte ich all die „besorgten Bürger“, die genauso fanatisch und vernagelt jeden Montag auf die Straße gehen und den rechten Rattenfängern nachlaufen.

Und wenn ich nun lese, dass wir wohl alle zukünftig damit leben müssen, dass der Terror nun auch bei uns quasi zum Alltag gehören wird, so ist es ja so, dass dies schon längst der Fall ist. Es ist auch Terror, wenn Häuser angezündet werden, die für Menschen bestimmt sind, die bei uns Schutz suchen und er beherrscht uns bereits, wenn es Menschen gibt, die sich abends nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie Angst vor „Mitbürgern“ haben, die mit einem äußerst beschränkten Weltbild durchs Leben gehen und zu wissen glauben, wer bei uns leben darf und wer nicht. Es ist dieser Terror, der so viel näher ist als der von Paris und den wir uns bewusst machen müssen, wenn uns die Taten von Paris schockieren. Diese Übergriffe sind ebenso hinterhältig und werden von Menschen ausgeübt, die ebenfalls meinen, dass nur ihre Weltsicht die einzig richtige ist.

Jegliche Art von Terror muss ernst genommen werden. Und zwar jetzt. Denn ihnen allen gemeinsam ist, dass sie unsere Freiheit zerstören wollen. Niemand darf vor dieser Art Gewalt von rechts die Augen verschließen und die Auseinandersetzung damit immer weiter aufschieben, so wie es im Bezug auf die Taten des IS viel zu lange geschehen ist, weil es ja so weit weg von uns war – jedenfalls bis letzten Freitag.

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Ein Blick über den eigenen goldenen Tellerrand #bloggerfuerfluechtlinge

Ich bin vor nicht ganz 50 Jahre geboren und auch wenn ich mich (meistens) viel jünger fühle, so ist diese Zahl doch irgendwie beeindruckend. Ein halbes Jahrhundert und ein Leben, das für mich zwar was besonderes, aber eben doch nur eines von vielen ist. Ich gehöre zu den sogenannten geburtenstarken Jahrgängen. Um mich herum überschreiten gerade sehr viele diese Schwelle, die einem das Gefühl gibt,  doch langsam alt zu werden. Aber sie erlaubt auch gerade jetzt, wo so viele Menschen nach Deutschland kommen, um Schutz zu suchen, mal den kleinen Hinweis, dass bei uns seit mehr als 50 Jahren Frieden herrscht. Es mag banal klingen, weil sich ja kaum noch einer vorstellen kann, was Krieg eigentlich bedeutet. Krieg findet für uns in Filmen statt oder mal in einem Buch, aber selbst wenn es sich um eine Dokumentation handelt, so ist es doch so weit weg von uns, dass es uns meistens nur in dem Moment berührt und wenig Nachhall bleibt. Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, schleppen Erinnerungen mit sich herum an Dinge, die keiner von uns erleben möchte. Ich fürchte, dass selbst denjenigen, die schon immer geholfen und viele furchtbare Geschichten gehört haben, zu vielen dieser Erlebnisse zum Glück die Fantasie fehlt.

Wenn ich nun an die Ereignisse von Heidenau denke und mir dazu auch noch die Bilder von Rostock-Lichtenhagen von 1992 in den Sinn kommen, frage ich mich schon, in was für einem Land ich lebe, in dem es immer noch so viele Unbelehrbare gibt, die einfach gar nichts mehr merken. Und ich frage mich auch, was für ein Leben diese Menschen führen, deren Energie für so vieles nicht zu reichen scheint, aber dann für Krawall, rassistische Hetze und Angriffe auf Menschen, die ihnen nicht das geringste getan haben und alles andere als eine Gefahr für sie darstellen.

Mir ist schon klar, dass in auch in Deutschland nicht alle das erreichen, was sie sich wünschen. Aber es geht nun mal gerade darum, einen Schritt neben sich zu machen und mal richtig hinzuschauen. Da kommen Menschen, die alles verloren haben oder aus guten Gründen alles aufgegeben haben. Menschen, die vielleicht schon seit Monaten nicht mehr ruhig schlafen können. Menschen, die furchtbare Dinge gesehen oder selbst erlebt haben. Und dann kommen sie bei uns an und müssen erleben, dass sie immer noch nicht in Sicherheit sind. Denn egal was sie erwarten und egal was hier bei uns der einzelne zu geben bereit ist, eines sollten diese Menschen hier finden können: ein friedliches Miteinander und einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen können.

Dass es noch mehr als das braucht, ist allerdings auch nicht von der Hand zu weisen, deshalb unterstützt die Aktion #bloggerfuerfluechtlinge, die von den Buch-, Politik- und Foodbloggern Karla Paul, Nico Lumma, Stevan Paul und Initiator Paul Huizing ins Leben gerufen wurde. Spendet  bei Betterplace und verbreitet diese wichtige Aktion bitte. Nutzt dazu auch das Logo von Bea und Desi von TOLLABEA, das ausdrücklich für diese Aktion dazu erstellt und freigegeben wurde – vielen Dank dafür!

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Ein Dach über dem Kopf braucht jeder ODER Lebensabschnittsbegleiter der anderen Art

Von den Hamburger Bloggern wurde zu einer Blogparade zum Thema Immobilien aufgerufen und da ich an so etwas noch nie teilgenommen habe, dachte ich mir, warum soll dies nicht meine erste sein. Mehr dazu beim Initiator des Ganzen
und der Firma Hausmann, die das Projekt veranstaltet.

Ein Dach über dem Kopf zu haben, ist wohl mit das Wichtigste im Leben und so wie Menschen kommen und gehen, geht es einem ja auch mit den Behausungen. Häuser und Wohnungen sind ja schon so etwas wie Lebensabschnittsbegleiter, die man zwar größtenteils freiwillig wählt, denen man aber doch häufig ganz schön hinterher rennen muss. Aber wenn es einen erwischt, dann kann es ganz schön weh tun, wenn die Liebe nicht erwidert wird.

Das erste Zuhause bei den Eltern – möglicherweise auch mehrere, die man mit ihnen teilt – ist natürlich noch fremd bestimmt und entspricht äußerst selten den späteren Wünschen und Bedürfnissen, aber ohne Vergleiche kommt man damit erst mal ganz gut zurecht. Spätestens mit dem Schulbeginn ändert sich dies jedoch, wenn man Freundinnen besucht und in diese andere Reiche gelangt, die häufig so ganz anders sind, als der Ort, den man Zuhause nennt. Meine erste „beste“ Freundin wohnte in einem relativ kleinen Haus auf einem großen Grundstück, auf dem sich auch ein Teich befand. Wir Kinder hatten dort viel Spaß. Sie hatte zwar ein eigenes Zimmer, aber das war viel kleiner als meines. Dennoch fand ich dieses im Vergleich zu unserem wirklich winzige Haus super gemütlich und liebte es, dort bei ihr unter dem Dach zu übernachten. Da sie aber noch weitere Geschwister bekam, beschlossen ihre Eltern irgendwann anzubauen. In diesem neuen Teil des Hauses bekam sie ein in meinen Augen riesiges neues Zimmer, in dem dann auch endlich Platz für ihre ganzen Spielsachen war. In diesem Teil des Hauses befand sich dann auch das neue Wohnzimmer, das deutlich repräsentativer war als das alte. Doch obwohl alles so schön neu war, fanden die Mahlzeiten weiterhin im alten Teil des Hauses statt, wo wir in großer, gemütlicher Runde um den Tisch sitzen konnten. Ich glaube, so richtig trennen mochte sich keiner aus der Familie von dieser zwar engen, aber sehr kuscheligen Atmosphäre. Auch später beeindruckte mich Gemütlichkeit und die warme Ausstrahlung eines Zuhauses deutlich mehr als Größe.

Ich zog mit 19 in meine erstes eigene Bleibe. Es war ein möbliertes Zimmer, zu dem Küche und Bad gehörten, die ich mit einem anderen Untermieter teilen musste. Lange habe ich es da nicht ausgehalten und bin in eine WG gezogen. Das war dann schon eher ein richtiges Zuhause, zumal der Kontakt zur Nachbarschaft im Haus auch richtig gut war. Ein weiterer wichtiger Aspekt neben der Gemütlichkeit: Wärme durch menschliche Nähe. Aber irgendwann, nach einer weiteren Zwischenstation sollte es dann doch eine eigene Wohnung sein. Hier wollte ich das erste Mal mein eigenes Reich schaffen. Es war eine kleine Einzimmerwohnung mit schöner Küche und einem sich daran anschließenden Wintergarten. Nicht mehr mit einer anderen Person zusammen zu wohnen hatte Vor- und Nachteile, aber aus meiner Sicht überwogen für eine ganze Weile die Vorteile. Und so wohnte ich dort auch zunächst die längste Zeit seit dem ich von zu Hause ausgezogen war.

Die nächste Wohnung war dann die erste, die ich mit einem Partner bezog. Das dort gemeinsam entwickelte Konzept des Zusammenwohnens ist noch immer das, was ich bevorzuge. Und das bedeutet vor allem, dass jeder ein eigenes Zimmer hat. So ein Ort, den jeder nach seinen Vorlieben gestalten kann. Wo nicht über Ordnung oder Unordnung diskutiert wird, Oder Über Sauberkeit. Ein Raum, der so aussieht, wie man es mag. Heute ernte ich seltsame Blicke, wenn ich diesen Wunsch äußere. Dürfen nur Kinder und Erwachsene, die NICHT mit ihrem Partner zusammen leben, ein eigenes Zimmer haben?

Auf diese Wohnung folgte wiederum nach einer Zwischenstation in Form einer 2er-WG meine erste große Liebe, was eine Wohnung angeht. Es traf mich sofort, als ich den zugegebenermaßen winzigen Vorraum betrat. Ein kleiner Blick nur in die Runde zu Küche, Wohn- und Schlafzimmer sowie einem wunderbar hellen Bad mit Badewanne und ich war verloren. Und ich hatte Glück – sie wurde mein neues Reich in einer noch fast neuen Stadt und blieb es für viele, viele Jahre. Und ja, ich trauere ihr immer noch ein wenig nach. Wie das so ist mit der ersten echten Liebe. Die Trennung geschah aus Vernunftgründen und die neue traf mich nicht so ins Herz. Und das merke ich noch heute, auch wenn ich ihr noch treu bleibe. Aus diesem Grund weiß ich auch, egal wohin es mich als nächstes verschlägt, es muss wie damals sein. Ich muss hören, wie sie mit mir spricht und sagt: „Hey! Endlich bist Du Zuhause. Ich habe schon so lange auf Dich gewartet.“

Über die Sinnhaftigkeit von Kennenlerntagen

Ein lustiger Zufall will es, dass ich an zwei aufeinander folgenden Tagen zwei Menschen kennengelernt habe, die nicht unerheblichen Einfluss auf mein Leben haben. Nein, es sind nicht meine Mutter und mein Vater (der am Tag meiner Geburt nicht durch eine Dienstreise verhindert war und mich dadurch erst einen Tag später das erste Mal sah). Netter Versuch, aber leider falsch, denn diese beiden Menschen kenne ich erst seit einem Jahr. Aber eigentlich geht es hier auch gar nicht so sehr um sie, sondern vielmehr darum, ob es nicht noch viel mehr „erste Male“ zu feiern gibt, als nur die, die einen mit besonderen Menschen verbinden. Denn als ich dem einen sagte, dass wir uns vor genau einem Jahr das erste Mal getroffen haben, meinte er, ob ich mir so etwas tatsächlich merken würde. Woraufhin ich ehrlich zugeben musste, dass der Kennenlerntag mit dem anderen Menschen genau einen Tag zuvor quasi meine Eselsbrücke wäre, was aber die Bedeutung unserer Begegnung keinesfalls schmälern solle. Nur wie viele nicht unwichtige erste Begegnungen und Ereignisse gehen mangels einer wirklich guten Erinnerungshilfe einfach im Alltag unter, obwohl sie eine entsprechende Wertschätzung mehr als verdient hätten?

Ich liebe das Theater, aber ich kann mich nicht erinnern, wann ich das erste Mal im Theater war, dafür zum Glück zumindest daran, welche Inszenierung mir diese Leidenschaft wieder mit aller Macht in Erinnerung gerufen hat. Das war „Der Fremde“ im Thalia Theater. 90 Minuten war ich einer anderen Welt, die mich meine damals nicht so lustige solange hat vergessen lassen. Aber welcher Tag war es? Tja, da müsste ich nachschauen und mein digitaler Kalender würde mir das auch ganz schnell verraten. Aber eigentlich ist es schade, dass ich genau dieses Datum nicht so parat habe, wie eben diese beiden Kennenlerntage, die ich wohl so schnell nicht vergessen werde, denn an den einen werde ich mehr oder weniger täglich durch die Anwesenheit dieses lieben Menschen erinnert und an den anderen durch jeden Tweet, jeden Barcamp-Besuch und eben auch durch das, was ich hier gerade mache. Deshalb nicht vergessen: Das Leben findet draußen statt mit all den tollen Menschen, denen ihr begegnen könnt und die euch inspirieren. Aber das, wozu sie euch motivieren, könnte ab und zu auch gewürdigt werden. Diese Spuren der anderen im eigenen Leben, die dazu anregen, neue Wege zu gehen und etwas auszuprobieren, was man sich zuvor nicht getraut hat oder schlicht und ergreifend nicht kannte. Und das alles bleibt, auch wenn diese Menschen nicht mehr Teil des eigenen Lebens sind und sich die gemeinsamen Wege wieder getrennt haben und keine Kennenlerntage mehr gefeiert werden. Aber ich wette, dass es fast täglich einen Grund gibt, sich zu erinnern, wann man etwas das erste Mal getan hat und vielleicht ja auch an den Menschen, der einen dazu gebracht hat.

Dies ist der erste Beitrag in meinem neuen Blog, inspiriert durch andere Blogger und natürlich auch durch diese beiden Menschen, die mich seit einem Jahr begleiten. Dankeschön an die beiden für den Blognamen und die Inspiration für diesen ersten Text.